gpe für psychisch Erkrankte
Wie die gpe helfen kann, nach oder mit einer Erkrankung wieder fit zu werden, den Alltag zu gestalten und eine passende Beschäftigung zu finden.

Den Übergang erfolgreich gestalten

Der Übergang von der Schule in eine Ausbildung, Beschäftigung oder Berufstätigkeit ist für Jugendliche mit einer Behinderung besonders schwierig.

Frühzeitige Orientierung

Bereits ab dem 9. Schuljahr bietet der Integrationsfachfachdienst der gpe Schüler/innen und Eltern Unterstützung in Fragen wie

  • Was sind meine Stärken, was meine Schwächen? Welche Art von Arbeit passt zu mir?
  • Welche Interessen habe ich? Zu welchem Beruf könnten sie führen?
  • Wie kann ich mich qualifizieren? Wie finde ich einen Praktikumsplatz?
  • Wie bekomme ich Zugang zu Ausbildung und Arbeit?


Netzwerke nutzen

Dank eines dicht geknüpften Netzwerks kann die gpe auf die individuellen Bedürfnisse der Schüler/innen bestens eingehen: Wir beziehen Eltern, Lehrer/innen und Kostenträger in unsere Arbeit ein und sind im ständigen Kontakt mit potenziellen Arbeitgeber/innen. In zahllosen Gesprächen bauen wir Vorurteile in den Betrieben ab und tragen so zum Gelingen der Inklusion bei.

Der Inklusionsfachdienst in der Schule

So berät und unterstützt der Inklusionsfachdienst der gpe in der Schule:

  • Begleitung von Schüler/innen aus dem Bildungsgang „Lernen“, z.B. zum Schnupper-Besuch in der zukünftigen Berufsschule (ab 9. Schuljahr = Berufsvorbereitungsjahr)
  • Bildungsgang „Ganzheitliche Entwicklung“ zum Erkennen eigener Stärken und Schwächen, zum Kennenlernen verschiedener Arbeitsfelder z.B. durch Betriebsbesichtigungen (ab 11. Schuljahr)

Für weitere Informationen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.


Kontakt:

Carina Bollig, Bereichsleiterin Inklusion
Telefon 0 61 31 / 6 69 40 61
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Janina Gerhard
Telefon 01 51 / 28 12 79 40
E-Mail schreiben

Anja Modrow
Telefon 0 15 90 / 3 54 54 05
E-Mail schreiben

Flyer zum Download